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Sozialstationen

by christina last modified 2010-08-26 08:57

Soziale Fachberatung für Senioren im Sozialzentrum

Langemarckstraße 13 c

In der sozialen Fachberatung für Senioren gibt es momentan eine Vakanz.

Unter der Rufnummer 41 85 43 ist jedoch eine Vertretung erreichbar. Ansonsten können Sie auch direkt in der Sozialstation anrufen und erhalten dort eine Beratung vermittelt. Für Ihre Anfragen und Themen ist jemand da – bitte melden Sie sich!

Seniorenfachberatung für ganz Kriegshaber

Tagespflege Kriegshaber

Langemarckstr. 13 c
Tel. 43 98 457, Fax 240 13 28, E-Mail: tagespflege.kriegshaber@t-online.de

Geselligkeit und Abwechslung unter netten Menschen in angenehmer Atmosphäre! Pflegende Angehörige finden Entlastung!
Kommen Sie zu uns – mitten in Kriegshaber!

Kosten pro Tag: 29,36 € ohne Pflegestufe.
Je nach Pflegestufe (1 bis 3) steigen die Kosten von 36,59 € auf 42,48 €, die jedoch von der Pflegekasse übernommen werden können!
Auch halbe Tage sind buchbar!
Zusätzlich gibt es Frühstück, Mittagessen (3-Gänge-Menue vom Kolping-Restaurant in der Frauentorstraße) und Nachmittagskaffee für 13,00 €.

Schließlich gibt’s noch ein Angebot für Feinschmecker: Wer am Vortag oder am Morgen vor 9.00 Uhr sich anmeldet, kann auch nur zum Kolping-Mittagsmenue als Gast vorbeikommen. Preis dafür 6,00 €. Anruf genügt!
Stets herzlich willkommen!

Leitung der Tagespflege

Sozialstation St.Thaddäus Augsburg e.V.

Das Jahr 2006 hat unsere Sozialstation vor viele Herausforderungen gestellt.
Eine besondere Probe war das Projekt „Labyrinthos-Wohngruppe“ für Demenz Erkrankte, welche wir seit März 2006 betreuen. Mittlerweile ist die Gemeinschaft auf zwölf Bewohner angewachsen, die wir täglich bis zu zehn Stunden zusammen mit dem Team von Franz Miller, dem Geschäftsführer der Labyrinthos gGmbH, betreuen. Angehörige können sich, soweit es deren Terminplan zulässt, in den Tagesablauf der Wohngruppe einbringen.

Würden Sie nicht auch gerne mehr für Ihren pflegebedürftigen Angehörigen tun? Haben aber nicht die Zeit oder die fachliche Kompetenz? Plagt Sie nicht auch das schlechte Gewissen, wenn Sie den Angehörigen alleine lassen?
Wir als Sozialstation können hier Abhilfe leisten. Wir können keine Wunder bewirken, aber wir können Ihnen eine Auszeit verschaffen. Durch Verhinderungs-pflege (Anspruch pro Kalenderjahr bis zu 1432,00 € durch die Pflegekasse), die auch in der Tagespflege wahrgenommen werden kann. Natürlich auch bei Ihnen zu Hause – wir kommen drei- bis viermal täglich und versorgen Ihren Angehörigen. Egal ob nur an einem Tag oder eine Woche lang. Bei der Antragstellung sind wir gerne behilflich!
Sie pflegen Ihren Angehörigen selbst zu Hause? Fragen sich aber, ob Sie alles richtig machen? Hier bieten wir Beratungsgespräche in der häuslichen Umgebung an (für Sie entstehen keine Kosten). Eine erfahrene Pflegefachkraft zeigt Ihnen Tricks und Kniffe und beantwortet alle Ihre Fragen.

Jung und alt - passt das? Das ganze Jahr über, außer Ferien, haben wir Schüler aus verschiedenen Schulzweigen als Praktikanten bei uns. Diese werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt, z.B. Tagespflege, Spaziergänge, Einkaufsdienste usw. Junge Leute bringen eine unbelastete Lebensfreude mit, ältere Menschen können aus ihren reichen Erfahrungen erzählen.
Wir sind persönlich für Sie erreichbar von 7.00 bis 20.00 Uhr (außerhalb dieser Zeiten über den Pflegenotrufverband aller Caritas-Sozialstationen), 44 060-22.

Auch innerhalb unseres Teams gab es Veränderungen und Neuerungen. So verabschiedeten wir Rosi Schubert in die Erziehungszeit. Dass unsere Büro– und Verwaltungstätigkeit dennoch weitergeht verdanken wir Petra Kilmey, die seit Mitte Dezember 2006 bei uns neu angestellt ist.

Barbara Abele, Pflegedienstleiterin

Und hier geht es direkt zur Website der Sozialstation St. Thaddäus.

Sozialstation Caritative Dienste, Augsburg Nord-West gGmbH, in der Heiligsten Dreifaltigkeit

Gerade in der Gemeinschaft mit Ihnen haben wir seit Mitte letzten Jahres einen weiteren Baustein für Ihre Sicherheit zuhause gestaltet – den Hausnotruf der Caritas Sozialstationen!

Sie erinnern sich bestimmt selbst oder bei Besuchen im Krankenhaus an einen Knopf, mit dem man nach der Schwester läuten kann. Genau so einen Knopf erhält Ihr Angehöriger, um diesen (klein und unauffällig) um den Hals zu hängen. Damit ist eine 24-Stunden-Rufbereitschaft bei Notfällen gesichert. Sollte ein Sturz in der Wohnung dazu führen, dass man nicht mehr ans Telefon kann, so wird der Knopf gedrückt, die Hausnotrufzentrale wird alarmiert und Hilfe kann von der Hausnotrufzentrale geholt werden.

Entweder der Krankenwagen (bei lebensbedrohlichen Situationen) oder eine Schwester aus unserem Team kommt zu Ihnen nach Hause. Die Schwester kann dann beim „Nur“-Sturz aufhelfen, oder z.B. beim überraschend eingetretenen Durchfall alles sauber machen und dem Hilfesuchenden und evtl. dessen Angehörigen beistehen.

Wie teuer ein Hausnotrufgerät ist?

Alles in allem mit Schlüsselverwahrung kostet dies 420,-- Euro im Jahr – und für jeden Einsatz der Schwester 32,50 Euro. Dies mag auf den ersten Blick eine relativ hohe Investition sein und dies für den Fall, dass man den Hausnotruf gar nie benötigt… Richtig – die Frage ist nur, wie teuer mag es sein, wenn der Angehörige sich allein gelassen fühlt, und wenn tatsächlich ein Notfall eintritt und dann erst Hilfe am nächsten Morgen oder Mittag kommt? Wenn Sie damit den Einzug in ein Seniorenheim um nur einen Monat verschieben können (monatliche Kosten
rd. 1.800 €), dann können Sie sich vier Jahre einen Hausnotruf für Ihren Angehörigen leisten.
Das Beispiel des Hausnotrufs soll Ihnen zeigen, dass die ambulante Pflege es ermöglicht sehr lange selbstständig alleine Zuhause zu wohnen – wir sind auf Knopfdruck da – wie im Seniorenheim. Wir haben Patienten, bei denen wir dreimal täglich vor Ort zur Pflege sind – und dies im gewohnten Zuhause. Und der Hilfebedarf bei Nacht ist über den Hausnotruf gut abgesichert. Wir mögen jetzt an dieser Stelle nicht den Vergleich zu den Seniorenheimen ziehen – diese sind auch bestimmt nicht alle vergleichbar – jedoch können wir in der ambulanten Pflege mit den Leistungen der Heime gut mithalten – zum Wohle des Patienten.

…ein erneuter Appell: Kommen Sie zu uns – lassen Sie sich beraten und/oder kau-fen Sie einen Gutschein für Ihre Lieben – oder für sich selbst – warum denn nicht?